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„Herzrasen!“

Der Berliner Kabarettist Gerd Normann, bekannt durch seine Ehekabarettprogramme, erscheint jetzt im Doppelpack. Gemeinsam mit der Potsdamer Sängerin und Kabarettistin Lina Lärche präsentieren die zwei das neue Musikcomedy-Programm „Herzrasen“.

 

Auf der Suche nach seinem entlaufenen Frettchen platzt Ranger Ömmes (Gerd Normann) zufällig in das Konzert der Sängerin Lina Lärche. Dem Ranger fehlt die nötige Zurückhaltung und er mischt sich mit wachsendem Vergnügen in die Aufführung ein. Er beginnt zu singen, benutzt die Diva als Frettchenköder, erläutert ihr den Unterschied zwischen Männer und Frauen anhand der Körbchengröße und nötigt sie zum Tangotanz.

Die Diva behält mal mehr, mal weniger die Ruhe und versucht ihr aus bekannten und weniger bekannten Chansons bestehendes Konzert stoisch fortzusetzen.

Ob es Lieder von Zarah Leander, Edith Piaf oder Hildegard Knef sind – alles erscheint im neuen, oft auch goldenem Gewand.

Die Versuche der Diva den Ranger zu disziplinieren, sorgen bei ihm eher für amouröse Anwandlungen. Inspiriert durch eine tänzerische Traumsequenz entdeckt er seine lyrische Ader. Die beiden nähern sich an, doch plötzlich taucht das Frettchen wieder auf.
„Herzrasen“ ist ein herrlich schräges, witziges, überraschendes, musikalisches Programm um Liebe und Triebe, Träume und Bäume, Küsse und Büsche, Erotik und Botanik, Schönheit und Wildheit und das alltägliche Unterholz des Lebens.

 

 

 

 

 

Willi & Lisbeth und die Lamettafee

Das Weihnachtsprogramm

 

Weihnachten – das Fest der Liebe, der Familie, des Zuckergusses und der brennenden Tannenbäume.

Auch bei Willi & Lisbeth, den Protagonisten von Gerd Normanns Ehekabarett, geht Weihnachten besinnlich, musikalisch und nicht ohne heftigen Streit über die Bühne.

Auf Anraten des Hausarztes entschließt sich Lisbeth ihren Mann von einer Cannabis-Therapie gegen seine chronischen Rückenschmerzen zu überzeugen und schenkt ihm einen Joint. In Verbindung mit Weihrauch, Plätzchenduft und Glockengebimmel wird Willi in einen rauschhaften Zustand versetzt, woraufhin ihm in regelmäßigen Abständen die verlockende Lamettafee (Lina Lärche) erscheint und ihn mit betörenden Gesängen um den Verstand bringt.

Die Lamettafee war die sozialistische Antwort auf den kapitalistischen Weihnachtsmann. Bedingt durch das Ende der DDR wurde sie der Bevölkerung nicht mehr präsentiert und fristet seitdem ein trostloses Dasein in einer von zuviel Zuckerguss geprägten Zwischenwelt.

Nur Willi ist in der Lage sie daraus zu befreien. Doch Lisbeth hat da ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.

 

Gerd Normann und Lina Lärche präsentieren das Fest der Liebe als fröhlichen Horrortrip durch die Lamettawelt.

 

www.gerdnormann.de

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