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Partnerlausch

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„Homestory“ Partnerlausch

In einigen Jahren wird man sich möglicherweise fragen, wie das alles angefangen hat mit dem Duo Partnerlausch. Die Redaktion dieser Internetpräsenz hat deshalb die beiden Beteiligten schon zu einem vergleichsweise frühen Stadium des gemeinsamen Wirkens dazu interviewt. Und zwar getrennt voneinander.
Aber immerhin bekamen Sternenfeld und Pfeffer dieselben Fragen gestellt. Lesen Sie hier die zum Teil wirklich erstaunlichen Ergebnisse …

„Partnerlausch“ ist ja zumindest potenziell ein etwas schlüpfriger Begriff, in dem man durchaus etwas interpretieren könnte, dass Sie gar nicht wollen. Wie kam es zu dem Wort und wer hatte die Idee?
Robert: Wir saßen gemeinsam auf dem Sofa und erzählten einander Geschichten, da kam dann plötzlich … nein, keine Sorge, so war es nicht. Es begann damit, dass wir Spaß daran hatten, bewusst mit doppeldeutigen Namen zu jonglieren. An Schlüpfrigkeiten dachten wir dabei nicht. Die Konzept-Zettel mit den ganzen vorherigen Versuchen hab ich zum Glück entsorgt. Es sollte was mit Hören und mit zwei Personen sein. Und dann war es irgendwann da, das Stichwort. Und von wem? Ich glaube, wir hatten so an die fünf Dutzend Ideen, da weiß ich nicht mehr, wer genau was gesagt hat. Ok, eine Ausnahme gab’s, aber das war nicht Partnerlausch.

Leslie: Uns gefiel der Wortstamm „lausch“. Der steckt in lauschen, lauschig, plauschen … Und das passt alles zu unseren Arbeitstreffen, bei denen wir partnerschaftlich an unseren Ideen arbeiten. Und so soll auch unser Programm sein: zum Zuhören, zum Wohlfühlen und es soll ein belebender Funke zwischen Bühne und Publikum hin und her springen.
Wer die Idee hatte? Unsere Geistesblitze entstehen durch gemeinsames lauschiges Geplauschlauschen und Gelauschplauschen.

www.partnerlausch.de

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